Germanische Runen, ihre Geschichte und heilsame Anwendung II

Vertiefung der Runenarbeit und Ihrer Anbindung an den runischen Lebensbaum 

 

Dieses weiterführende Seminar richtet sich an Absolventen, die das Seminar „Runen und ihre heilsame Anwendung Teil I“ bereits besucht haben.

Aufbauend auf Ihren bisherigen Erfahrungen vertiefen Sie Ihre Anbindung an den runischen Lebensbaum. Sie treten mit weiteren Runen in Kontakt und lernen, deren Kräfte bewusst wahrzunehmen. Dabei erfahren Sie, wie Sie die heilenden Frequenzen der Runen für sich selbst sowie zur Unterstützung anderer Menschen einsetzen können.

 

Weitere Runen im Lebensbaum aktivieren

Im ersten Seminar haben Sie mit den Runen IS und UR gearbeitet. Nun lernen Sie die Runen Man, Yr, Hagal, Eh, Bar, Laf und Fa kennen und aktivieren diese in Ihrem runischen Lebensbaum.

Sie erfahren, wie Sie sich auf die einzelnen Runen einstimmen, ihre Kräfte wahrnehmen und gezielt anwenden können. Die Runen werden dabei nicht nur erklärt oder betrachtet. Sie werden unmittelbar erfahren und in die praktische Arbeit einbezogen.

So wächst Schritt für Schritt Ihr Zugang zu den Runen und zu den Kräften, die in Ihrem runischen Lebensbaum lebendig sind.

 

Das Kreisfuthark im Torus anwenden

Das Kreisfuthark unterstützt Sie dabei, gezielt und zugleich intuitiv die Rune zu finden, die für eine bestimmte Situation oder Behandlung stimmig ist.

Sie lernen:

- das Kreisfuthark im Torus anzuwenden,

- intuitiv die passende Rune zu finden,

- das Zusammenspiel mehrerer Runen wahrzunehmen,

- die ausgewählten Runen für sich selbst oder zur Unterstützung eines anderen

Menschen einzusetzen.

Mit zunehmender Übung entwickelt sich ein immer feineres Gespür dafür, welche Runenfrequenz im jeweiligen Moment für Sie oder für die Behandlung die Stimmigste ist.

 

Körperliche Fehlstellungen mit Runen ausgleichen

Bereits im ersten Seminar haben Sie erfahren, wie Runen bei der Arbeit mit körperlichen Fehlstellungen eingesetzt werden können. Im zweiten Teil wird diese Anwendung vertieft und praktisch geübt.

Sie erlernen, wie Sie mit Runen unter anderem an folgenden körperlichen Themen arbeiten können:

- Beinlängendifferenzen,

- Wirbelsäulenverkrümmungen,

- Fehlstellungen des Atlaswirbels,

- länger bestehenden körperlichen, sowie feinstoffliche Belastungen.

Die Anwendung erfolgt berührungsfrei und lässt sich leicht in die praktische Runenarbeit einbeziehen. Sie lernen, wahrgenommene Fehlstellungen mithilfe der Runen innerhalb kurzer Zeit zu justieren und auszutarieren. Auch länger bestehende Beschwerden und sogenannte Langzeitschäden werden in die gemeinsame Arbeit einbezogen.

 

Durch Trance in die Ebenen des Unbewussten vordringen

Nicht jeder Mensch nimmt Runen, innere Bilder oder germanische Wesenheiten auf die gleiche Weise wahr. Auch wenn Sie sich bisher noch nicht als „sichtig“ erlebt haben oder Ihnen der bewusste Kontakt schwergefallen ist, kann die Trancearbeit einen neuen Zugang eröffnen.

Sie lernen, mithilfe der Trance tiefer in die Ebenen des Unbewussten vorzudringen. Dadurch kann es Ihnen leichter fallen, die Runen und germanischen Wesenheiten bewusst wahrzunehmen und klar mit ihnen in Kontakt zu treten.

Die Trance hilft Ihnen dabei, Ihre Wahrnehmung zu verfeinern und mehr Vertrauen in Ihre eigenen Empfindungen und inneren Erfahrungen zu entwickeln.

 

Ihre Anbindung an den runischen Lebensbaum vertiefen

Die Vertiefung Ihrer bereits bestehenden Anbindung an den runischen Lebensbaum bildet auch in diesem Seminar einen wesentlichen Teil der gemeinsamen Arbeit.

Dadurch öffnen sich Tore, die uns den Weg zu unseren eigenen Wurzeln freimachen und dadurch kräftigen. Unsere Ahnen können noch aktiver an unserer Seite sein und für uns spürbar werden.

Wir gehen dann den Lebensweg im Einklang mit unseren Ahnen, sodass wir wieder eine Ahnung haben …